RFID-Tuning für innovative Unternehmen

Ottobrunn/München. Bereits im letzten Jahr hat die IPS mit der RFID-Technologie eine zukunftsweisende Entscheidung in Richtung automatische Identifikation von Gegenständen und Personen getroffen. Diese strategische Entscheidung erweitert und ergänzt nicht nur das gesamte IPS-Portfolio, sondern durch ein übergreifendes Identifikationssystem konnte die Lücke zwischen den vorhandenen SW-Lösungen von Arbeitszeitmanagement (GEZUSY) über die Security (Zutrittskontrolle) bis hin zum Lagerverwaltungssystem (LASSYpro) geschlossen werden.

Die grundlegende Idee liegt in der Unternehmensanforderung, nach einer akzeptablen und automatischen Erfassung von Arbeitszeiten und Auftragszeiten auch einer Kostenkontrolle zu suchen, welche durch die Unabhängigkeit von verschiedenen Identifikationstechniken, wie z. B. Barcode, Transponder oder Chipkarten zu realisieren ist.

Bei der Auswahl von geeigneter ID-Technologie kommt es mehr auf die Bedürfnisse und gestellten Anforderungen an, als auf die Technik selbst. Tendenziell zeichnet sich zur Ermittlung von Kosten und Aufwendungen die intelligente Kopplung von unterschiedlichen ID-Techniken zur Erfüllungen und Erfassung des gesamten Ablaufprozesses eines Unternehmens ab. In diesem Zusammenhang sorgt IPS mit seiner Gesamtlösung dafür, dass ein durchgehendes und modernes ID-System zur Erfassung von Zeiten gekoppelt mit Steuerungsabläufen und in Kombination mit RFID-Technologie zum Einsatz kommt. Damit wird gewährleistet, dass die Ablaufprozesse in einem Unternehmen über die Zeiterfassung, Warenverfolgung, Lagersteuerung, Optimierung der Kommissionierwege bis zur Speicherung von Auftragsdurchlaufzeiten bzw. Produktions- und Montagezeiten genau definiert und ausgewertet werden können. Es ist zum Beispiel die Variante denkbar, dass ein Mitarbeiter über seine Chipkarte mit RFID-Technologie auf dem Betriebsgelände seine Zugangberechtigungen für verschiede Räumlichkeiten erhält, seine persönliche Kommen-Gehen-Zeit automatisch erfasst, seine Kantinendaten aktualisiert und sogar bevorstehende Aufgaben avisiert werden können.

Über ein Erfassungsterminal bzw. seinen PC-Arbeitsplatz kann jeder Mitarbeiter seine persönlichen Informationsdaten wie Resturlaubstage, Kantinenrestguthaben oder auch die bevorstehenden bzw. erledigten Aufgaben abrufen und ansehen. Weiterhin können die konventionellen Abläufe in Wareneingang und Lagersteuerung, Produktion und Montage sowie Kommissionierung und Versand mitverfolgt und realisiert werden.

Um einen Missbrauch von Daten zu verhindern, wird der Einsatz von RFID-Techn-ologie ausschließlich für interne Geschäftsprozesse und unempfindliche Daten genutzt. Außerdem lässt sich ein optimaler Datenschutz gewährleisten, indem die Informationen auf dem Übertragungsweg verschlüsselt werden.

Fakt ist, dass diese Technologie viele neue und faszinierende Lösungswege anbietet. In der Regel empfiehlt sich, die gestellten Marktanforderungen gemeinsam mit System- und Softwarehäusern zu analysieren und konzipieren. Dadurch können maßgeschneiderte Konzepte im Zusammenhang mit einem zeitnahen ROI entstehen und entsprechende Entscheidungskriterien vorgelegt werden.

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